Neuerwerbungen 2020

Januar 2020

Richard J. Evans, Das europäische Jahrhundert. Ein Kontinent im Umbruch 1815-1914, 2016 (dt. 2018, aus dem Englischen von Richard Barth), 964 Seiten plus 58 Seiten Apparat.

Markus Friedrich, Die Jesuiten. Aufstieg, Niedergang, Neubeginn, 2016, 595 Seiten plus 128 Seiten Apparat.

Ruth Landshoff-Yorck, Die Schatzsucher von Venedig, 1930, posthum 2004, Neuauflage 2013, 2. Aufl. 2019, 137 Seiten plus 37 Seiten Apparat.

Februar 2020

Ingrid Belke, Intellektuelle, Demokraten, Emigranten, hg. von Wolfgang Benz, 2018, 280 Seiten plus 13 Seiten Apparat.

Markus Messling, Universalität nach dem Universalismus. Über frankophone Literaturen der Gegenwart, 2019, 183 Seiten plus 35 Seiten Apparat.

Theodor W. Adorno, Aspekte des neuen Rechtsradikalismus, Ein Vortrag, 55 Seiten plus 22 Seiten Anhang.

Michael Dibdin, Sizilianisches Finale. Aurelio Zen ermittelt in Sizilien, 1999, dt. 2016 (aus dem Englischen von  Ellen Schlootz), 305 Seiten.

David Miller, Fremde in unserer Mitte. Politische Philosophie der Einwanderung, 2016, dt. 2017 (aus dem Englischen von Frank Lachmann), 263 Seiten plus 63 Seiten Apparat.

Kirian Klaus Patel, Projekt Europa. Eine kritische Geschichte, 2018, 362 Seiten plus 100 Seiten Apparat.

Christiane Fritsch-Weith (Hrsg.), Buchladen Bayerischer Platz. Klein, aber voller Köstlichkeiten, 2015, 144 Seiten – Ω

Thomas Blisniewski, Die Entdeckung der Frauen in der Renaissance. Herrscherinnen, Künstlerinnen, Lebedamen, 2011, Tb. 2017, 137 Seiten plus 6 Seiten Apparat – Ω

Victor Margueritte, La Garçonne 1922, dt. 1923 (aus dem Französischen von Joseph Chapiro, 2020 neu bearbeitet von Sophia Sonntag), 285 Seiten.

Miljenko Jergovic, Ruth Tannenbaum, 2006, dt. 2019 (aus dem Kroatischen von Brigitte Döbert), 446 Seiten.

Bernhard Pörksen / Friedemann Schulz von Thun, Die Kunst des Miteinander-Redens. Über den Dialog in Gesellschaft und Politik, 214 Seiten plus 9 Seiten Apparat.

Philip Rucker / Carol Leonnig, Trump gegen die Demokratie. „A Very Stable Genius“, 2020, dt. 2020 (aus dem Amerikanischen von Martin Bayer u.a.), 519 Seiten plus 40 Seiten Apparat – Ω

März 2020

Jan-Werner Müller, Furcht und Freiheit. Für einen anderen Liberalismus, 2019, 151 Seiten plus 18 Seiten Apparat.

Claudia Schmölders, Faust & Helena. Eine deutsch-griechische Faszinationsgeschichte, 2018, 228 Seiten plus 74 Seiten Apparat.

Sandra Baxter, Atlas der Literarischen Orte. Entdeckungsreise zu den Schauplätzen der Weltliteratur, 2019, dt. 2019 (aus dem Englischen von Barbara Sternthal), 143 Seiten – Ω

Gabriele Tergit, Effingers, 1951, Neuauflage 2019, Lizenzausgabe der Büchergilde 2020, 899 Seiten.

Umberto Eco, Der ewige Faschismus, 2018/2019, dt. 2020 (aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber), 78 Seiten.

Stig Sæterbakken, Durch die Nacht, 2011, dt. 2019 (aus dem Norwegischen von Karl-Ludwig Wetzig), Lizenzausgabe der Büchergilde 2020, 287 Seiten.

Andreas Platthaus, Auf den Palisaden. Amerikanisches Tagebuch, 2020, 407 Seiten.

Angelos Chaniotis, Die Öffnung der Welt. Eine Globalgeschichte des Hellenismus, 2018, dt. 2019 (aus dem Englischen von Martin Hallmansecker), 459 Seiten plus 78 Seiten Apparat.

Lukas Grawe (Hrsg.), Die militärische Elite des Kaiserreichs. 24 Lebensläufe, 2020, 320 Seiten.

Johannes Willms, Der General. Charles de Gaulle und sein Jahrhundert, 2019, 580 Seiten plus 60 Seiten Apparat.

Antonio Scurati, M – Der Sohn des Jahrhunderts, 2018, dt. 2020 (aus dem Italienischen von Verena von Koskull), 830 Seiten.

April 2020

Sasha Filipenko, Rote Kreuze, 2017, dt. 2020 (aus dem Russischen von Ruth Altenhofer), 280 Seiten.

Amélie Nothomb, Der Professor, 1995, dt. 1996 (aus dem Französischen von Wolfgang Krege), Tb. 1997, 196 Seiten.

Theodor Schieder, Friedrich der Große. Ein Königtum der Widersprüche, 1983, unveränderter Nachdruck 2002, 495 Seiten plus 42 Seiten Apparat.

Stephan Detjen / Maximilian Steinbeis, Die Zauberlehrlinge. Der Streit um die Flüchtlingspolitik und der Mythos vom Rechtsbruch, 2019, 263 Seiten – Ω.

Mai 2020

Theodor Fontane, Frau Jenny Treibel, 1893 (als Buch), Große Brandenburger Ausgabe, 2. Aufl. 2018, 350 Seiten plus 184 Seiten Apparat.

Theodor Fontane, Effi Briest, 1896 (als Buch), Große Brandenburger Ausgabe, 2005, 223 Seiten plus 175 Seiten Apparat.

Tadeusz Dabrowski, Eine Liebe in New York, 2016, dt. 2019 (aus dem Polnischen von Renate Schmidgall), 141 Seiten  Ω.

Bernd Brunner, Die Erfindung des Nordens. Kulturgeschichte einer Himmelsrichtung, 2019, 318 Seiten.

Kristina Spohr, Wendezeit. Die Neuordnung der Welt nach 1989, 2019, dt. 2019 (aus dem Engischen von Helmut Dierlamm und Norbert Juraschitz), 795 Seiten plus 278 Seiten Apparat.

Anna Stern, Der Gutachter, 2016, 253 Seiten.

Roger Smith, Stiller Tod, 2012, dt. 2012 (aus dem Englischen von Ulrike Wysel und Klaus Timmermann), 380 Seiten.

Ernst Fraenkel, Der Doppelstaat, 1941, dt. 1974 (Rückübersetzung aus dem Englischen von Manuela Schoeps in Zusammenarbeit mit dem Verfasser), 4. Aufl. 2019, 273 Seiten plus 40 Seiten Nachwort und Apparat.

Jana Osterkamp (Hrsg.), Kooperatives Imperium. Politische Zusammenarbeit in der späten Habsburgermonarchie, 2018, 328 Seiten.

Hans Mayer, Außenseiter, 1975, 511 Seiten.

Günter de Bruyn, Zwischenbilanz. Eine Jugend in Berlin, 1992, 378 Seiten.

Mario Vargas Llosa, Der Ruf der Horde. Eine intellektuelle Autobiografie, 2019, dt. 2019 (aus dem Spanischen von Thomas Brovot), 313 Seiten.

Volker Weidermann, Träumer. Als die Dichter die Macht übernahmen, 2017 (Lizenzausgabe Büchergilde Gutenberg: 2018), 288 Seiten.

Kathy Page, All unsere Jahre, 2018, dt. 2019 (aus dem Englischen von Beatrice Faßbender), 301 Seiten.

Juni 2020

C.E. Morgan, Der Sport der Könige, 2016, dt. 2018 (aus dem Amerikanischen von Thomas Gunkel), 951 Seiten.

Thomas Steinfeld, Italien. Porträt eines fremden Landes, 2020, 426 Seiten plus 21 Seiten Apparat.

Tobias Boes, Thomas Mann’s War. Literature, Politics, and the World Republic of Letters, 2019, 282 Seiten plus 76 Seiten Apparat.

Liviu Rebreanu, Der Wald der Gehenkten, 1922, dt. 2018 (aus dem Rumänischen von Georg Aescht), 341 Seiten plus 8 Seiten Nachwort.

Herman Melville, Moby Dick oder Der Wal, 1851, dt. 1956 (aus dem Amerikanischen von Alice und Hans Seifert), TB. 3. Aufl. 2016, 655 Seiten plus 8 Seiten Nachwort.

Katharina Raabe / Frank Wegner (Hrsg.), Warum Lesen. Mindestens 24 Gründe, 2020, 326 Seiten plus 5 Seiten Nachwort und 12 Seiten Apparat.

Peter Gay, Das Zeitalter des Doktor Arthur Schnitzler. Innenansichten des 19. Jahrhunderts, 2002, dt. 2012 (aus dem Amerikanischen von Ulrich Enderwitz, Monika Noll und Rolf Schubert), 379 Seiten.

Margret Greiner, Margaret Stonborough-Wittgenstein. Grande Dame der Wiener Moderne, 2018, Tb. 2020, 304 Seiten.

Navid Kermani, Entlang den Gräben. Eine Rise durch das östliche Europa bis nach Isfahan, 2018, Tb. 2020, 445 Seiten.

Juli 2020

Benjamin Myers, Offene See, 2019, dt. 2020 (aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann), 267 Seiten.

John Dos Passos, Manhattan Transfer, 1925, dt. 2019 (Neuübersetzung aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren), 531 Seiten.

Tour de France: Frankreich in kleinen Geschichten, übersetzt und erzählt von Irène Kuhn, 7. Aufl. 2020, 175 Seiten (zweisprachig).

Profumo d’Italia: Ein Hauch Italien, übersetzt und erzählt von Valeria Vairo, 6. Aufl. 2019, 157 Seiten (zweisprachig).

Agatha Christie, Das fehlende Glied in der Kette, 1920, dt. 2002, Jubiläumsausgabe 2020 (Aus dem Englischen von Nina Schindler), 224 Seiten.

Ta-Nehesi Coates, Zwischen mir und der Welt, 2015, dt. 2017 (aus dem Englischen von Miriam Mandelkow), 235 Seiten.

Ist die freiheitliche Weltordnung am Ende? Ein Streitgespräch zwischen Niall Fergusom und Fareed Zakaria, 2017, dt. 2020 (aus dem Englischen von Jürgen Neugebauer), 110 Seiten.

Sam Byers, Perfidious Albion, 2018, Tb. 2019, 384 Seiten.

Felwine Sarr, Afrotopia, 2016, dt. 2019 (aus dem Französischen von Max Henninger), 156 Seiten plus 19 Seiten Apparat.

Patrick Modiano, Schlafende Erinnerungen, 2017, dt. 2018 (aus dem Französischen von Elisabeth Edl), Tb. 2020, 110 Seiten.

Amir Hassan Cheheltan, Der Zirkel der Literaturliebhaber, 2020. dt. 2020 (aus dem Persischen von Jutta Himmelreich), 252 Seiten.

Eliot Weinberger, Neulich in Amerika, 2005 bis 2020, dt. 2020 (aus dem Englischen von Beatrice Faßbender, EIke Schönfeld und Peter Torberg), 267 Seiten.

August 2020

Eduardo Halfon, Duell, 2017, dt. 2019 (aus dem Spanischen von Luis Ruby), 111 Seiten

Marie-Janine Calic, Geschichte Jugoslawiens, 2010, Tb. 2018, 341 Seiten plus 75 Seiten Apparat.

Stefan Buijsman, Espresso mit Archimedes. Unglaubliche Geschichten aus der Welt der Mathematik, 2018, dt. 2019 (aus dem Niederländischen von Bärbel Jänicke), 219 Seiten.

Jonas Lüscher, Ins Erzählen flüchten. Poetikvorlesung, 2020, 111 Seiten.

Agustina Bazterrica, Wie die Schweine, 2017, dt. 2019 (aus dem Spanischen von Matthias Strobel), 237 Seiten.

Peter Frankopan, Die neuen Seidenstraßen. Ggenwart und Zukunft unserer Welt, 2018, dt. 2019 (aus dem Englischen von Henning Thies) Lizenzausgabe der Büchergilde 2020, 292 Seiten plus 54 Seiten Apparat.

William Boyd, Eine große Zeit, 2012, dt. 2012 (aus dem Englischen von Patricia Klobusiczki), Lizenzausgabe der Büchergilde 2012, 446 Seiten.

Wolfgang Martynkewicz, 1920. Am Nullpunkt des Sinns, 2019, 321 Seiten plus 58 Seiten Apparat.

Amélie Nothomb, Happy End, 2016, dt. 2018 (aus dem Französischen von Brigitte Große), Tb. 2020, 187 Seiten.

Lukas Hartmann, Der Sänger, 2019, Tb. 2020, 288 Seiten.

Yuval Noah Harari, Home Deus. Eine Geschichte von Morgen, 2015, dt. 2017 (aus dem Englischen übersetzt von Andreas Wirthensohn), Tb. 11. Aufl. 2019, 608 Seiten plus 44 Seiten Apparat.

Michael Rothberg, The Implicated Subject. Beyond Victims and Perpetrators, 203 Seiten plus 62 Seiten Apparat.