Schlagwort-Archive: Buchbesprechung

Märchenhafte Traumerzählung: Der endlose Sommer

Madame Nielsen, Der endlose Sommer. Ein Requiem, 2014 (dt. 2018, aus dem Dänischen von Hannes Langendörfer), Köln: Kiepenheuer & Witsch, 190 Seiten. Der Text Aus dem kleinformatigen, apart gemachten Buch strömt mir eine Menge an Text entgegen, in langen Sätzen, … Weiterlesen

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Ein Justizroman? Ein deutsches Drama!

  Ernst Ottwalt, Denn sie wissen, was sie tun. Ein deutscher Justizroman, 1931, Neuausgabe der Büchergilde 2018, 349 Seiten, mit einer zeitgenössischen Kritik von Kurt Tucholsky und einer biographischen Skizze. Der – innen wie außen – schön gestaltete Band hat … Weiterlesen

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Kunst im totalen Staat

Julian Barnes, Der Lärm der Zeit, 2017 (aus dem Englischen von Gertrude Krueger, 2016), Büchergilde Gutenberg 2017, 245 Seiten. Moskau 1937 – Hammerschmiede einer neuen Zeit Eine umfassende Geschichte der Moskauer High Society der 30er Jahre zu schreiben wäre faszinierend. … Weiterlesen

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Hulda Brinckmann – vor der Zeit emanzipiert?

Selbstbestimmung, so lautet der Titel des Romans von Hjalmar Hjorth Boyesen (1848-1895), der 1893 unter dem Titel »A Harvest of Tares« in den USA erschienen war und 1897 von Mathilde Mann ins Deutsche übertragen wurde. Der Lilienfeld-Verlag, der sich um … Weiterlesen

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