Archiv der Kategorie: Literatur

Staatserzählungen

Der Staat sei, so die Herausgeber im ersten Satz ihrer Einleitung, „ins Gerede gekommen“ (S. 9). Die Bespiele, die danach folgen, betreffen dann aber doch das ganz traditionelle Reden über den Staat, das Anamnese und Diagnose ebenso umfaßt wie Kritik … Weiterlesen

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Märchenhafte Traumerzählung: Der endlose Sommer

Madame Nielsen, Der endlose Sommer. Ein Requiem, 2014 (dt. 2018, aus dem Dänischen von Hannes Langendörfer), Köln: Kiepenheuer & Witsch, 190 Seiten. Der Text Aus dem kleinformatigen, apart gemachten Buch strömt mir eine Menge an Text entgegen, in langen Sätzen, … Weiterlesen

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Angelesen und kurz vorgestellt

Vier Bücher, die ich zurzeit privat lese und deren Besprechung sicher noch etwas auf sich warten lassen wird. Denn nicht nur die Lektüre braucht Zeit und Muße, sondern auch das Schreiben der Rezensionen. Eine erste Erwähnung und vorläufige Einordnung soll … Weiterlesen

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Ein Justizroman? Ein deutsches Drama!

  Ernst Ottwalt, Denn sie wissen, was sie tun. Ein deutscher Justizroman, 1931, Neuausgabe der Büchergilde 2018, 349 Seiten, mit einer zeitgenössischen Kritik von Kurt Tucholsky und einer biographischen Skizze. Der – innen wie außen – schön gestaltete Band hat … Weiterlesen

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