Monatsarchiv: Mai 2017

Aufbruch in die Moderne: Fanny zu Reventlow

Fanny oder (fälschlich) Franziska Gräfin zu Reventlow (*18. März 1871 in Husum, †26. Juli 1918 in Locarno), deren Lebensspanne beinahe mit der des deutschen Kaiserreichs zusammenfällt, lebte ein für ihre Zeit ungewöhnliches Leben. Sie fügte sich nicht in die Konventionen ihres … Weiterlesen

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Exil: Der ausgewanderte Autor

Ha Jin, Der ausgewanderte Autor. Über die Suche nach der eigenen Sprache, 2008, dt. 2014 (aus dem Amerikanischen von Susanne Hornfeck). Der bei Arche erschienene Band vereint drei Essays des seit 1985 in den USA lebenden Schriftstellers und Professors für … Weiterlesen

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Matthias Nawrat, Nowosibirsk

Matthias Nawrat stammt aus Opole (Oppeln) und kam 1989 als Zehnjähriger mit seiner Familie nach Bamberg. Er studierte zunächst Biologie und danach am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Sein Debütroman „Wir zwei allein“ (2012) wurde mit dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet und auch … Weiterlesen

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Kurzrezension: Die Liebeshandlung

Jeffrey Eugenides, Die Liebeshandlung, 2011 (dt. 2011), aus dem Englischen von Uli Aumüller und Grete Osterwald, 621 Seiten. Zunächst das Geständnis, »Middlesex« oder gar die »Selbstmord-Schwestern« nicht gelesen zu haben und dieses Buch im September 2016 bei der Büchergilde eher aus … Weiterlesen

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