Tag Archives: Buchbesprechung

Bekenntnisse eines Bürgers

Sándor Márai, Bekenntnisse eines Bürgers. Erinnerungen, 1934, deutsch (Hans Skirecki) 1996, Tb. 4. Aufl. 2017, 420 Seiten. Teil meines Leseprojekts Umbruch. In der keine fünf Zeilen langen Vorbemerkung nennt der Autor sein Buch eine Romanbiographie und erklärt, die Personen seien … Weiterlesen

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Andreas Maier, Die Universität

Andreas Maier, Die Universität. Roman, Berlin: Suhrkamp, 2018, 145 Seiten. Ein Spontankauf, entdeckt beim Entlangstreichen an den Regalen der Buchhandlung ocelot, bei der Suche nach kürzeren Texten zeitgenössischer Autoren, angelockt durch den Titel auf dem Buchrücken, gefesselt durch die Kohlmeise … Weiterlesen

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Nach einer wahren Geschichte

Delphine de Vigan, Nach einer wahren Geschichte, 2015, dt. 2016 (aus dem Französischen von Doris Heinemann), 348 Seiten. Nehmen wir starke Ich-Erzähler, sagen wir Karl May und Benjamin Stuckrad-Barre, so steht bei den Lesern sofort die Frage im Raum, wie … Weiterlesen

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Krimizeit: Die Morde von Pye Hall

Anthony Horowitz, Die Morde von Pye Hall, 2016, dt. 2018 (aus dem Englischen von Lutz-W. Wolff), Berlin: Insel Verlag, 604 Seiten. Der Autor versteht sein Handwerk, wie jeder Zuschauer der Inspector-Barnaby-Serie weiß, zu der er die Drehbücher schrieb. Und auch … Weiterlesen

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