Das festliche Nachspiel zu den Hagestolzen Ifflands haben unsre Leser selbst beurteilt; über dessen Entstehung fügen wir auch einige Betrachtungen hinzu, welche vielleicht nicht ohne Frucht bleiben werden.
Es gehört nämlich dieses Stück nicht Einem Verfasser an, es ist vielmehr eine gesellige Arbeit, wie solche schon seit geraumer Zeit bei uns herkömmlich sind. Denn so ist z. B. die Fortsetzung des Vorspiels: Was wir bringen, zum Andenken Reils in Halle aufgeführt, gleicherweise entstanden, nicht weniger jene Sammlung kleiner Gedichte, im August 1814, unserm gnädigsten, aus dem Felde zurückkehrenden Herrn als Willkommen dargebracht.
Solche geselligen Arbeiten sind der Stufe, worauf die Kultur unseres Vaterlandes steht, vollkommen angemessen, indem eine Fülle von Begriffen, Empfindungen und Überzeugungen, allgemein übereinstimmend, verbreitet ist, so wie die Gabe sich rhythmisch angenehm und schicklich auszudrücken.






