Jane Gardam, Die geheimen Briefe

Jane Gardam, Die geheimen Briefe / The Sidmouth Letters, 2014, dt. 2016/2017, übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Isabel Bogdan, 92 Seiten.

Ein weiteres Schmuckstück in der Edition 5plus, dezentes Bleu und kräftiges Rot. Wie es sich für eine richtige Kurzgeschichte gehört, führen die ersten Sätze den Leser mitten hinein ins Geschehen. Klare, gleichermaßen knappe wie detailreiche Erläuterungen liefern Hintergrund und Vorgeschichte des aktuellen Geschehens.

Familientradition, Forscherdrang, Lebenserfahrung werden zusammengeführt, blitzen andeutungsweise auf, werden besprochen und bedacht, um am Ende eine überraschende Entscheidung zu fällen. Vielleicht war es auch nur für mich eine überraschende Entscheidung in einer Frauengeschichte.

Nett.

Aber enttäuscht bin ich doch.

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4 Antworten zu Jane Gardam, Die geheimen Briefe

  1. Petra Gust-Kazakos schreibt:

    Hm. Warum? Oder wäre das zu sehr gespoilert?

  2. Pingback: Leseliste 2017 – 1 | notizhefte

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