„Man liest einen Autor am oberflächlichsten, wenn man über ihn schreiben möchte. Denn dann hält man nur Ausschau nach dem, was einem für diesen Zweck dienen kann.“
Henning Ritter, Notizhefte, 5. Aufl. 2011, S. 414.
„Man liest einen Autor am oberflächlichsten, wenn man über ihn schreiben möchte. Denn dann hält man nur Ausschau nach dem, was einem für diesen Zweck dienen kann.“
Henning Ritter, Notizhefte, 5. Aufl. 2011, S. 414.
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Da muss ich mal wieder mit meinen Lieblingszitaten von Alberto Manguel kommen : ) Eine meiner Lieblingsstellen im Tagebuch eines Lesers lautet: „Wir lesen, was wir lesen wollen, und nicht das, was der Autor geschrieben hat.“ An anderer Stelle wird er noch deutlicher:
„Es ist seltsam, wie Leser ihren eigenen Text herstellen, indem sie auf bestimmte Wörter reagieren, bestimmte Namen, die eine private Bedeutung für sie haben, einen privaten Klang, und von anderen nicht beachtet werden.“
„Es hört ein jeder nur, was er versteht,“ heißt es bei Goethe. 🙂
hören, sehen, lesen : )
Ritter lesen, immer wieder Ritter lesen. Und der Versuchung widerstehen, über ihn zu schreiben. Well done!